Drymax Bauwerksabdichtung, Schimmelsanierung

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Schneeräumen – leicht gemacht

Der Schnee ist auch in diesem Jahr eindeutig angekommen. Während die Kinder draußen herumtollen und sich über die weiße Pracht freuen ärgert man sich als Erwachsener über verschneite & blockierte Straßen sowie das ständige Schneeräumen.

Da stellt sich die Frage welche Räum- und Streupflichten man eigentlich als Mieter und-/oder Eigentümer hat? Muss man wirklich ständig Schnee räumen oder reicht es einmal am Tag? Hier einige Informationen:

Räum- und Streupflicht

Grundsätzlich sind Gemeinden und Städte für die Sicherheit der Gehwege zuständig. Diese jedoch übertragen die Räum- und Streupflichten dem Grundstückseigentümer. Wohnt man in einem Mietshaus / einer Mietswohnung, kann es sein, dass der Hauseigentümer diese Pflichten wiederum per Hausordnung oder Mietvertrag an die Mieter weitergibt. Geräumt werden muss in der Regel zwischen 7 und 20 Uhr. Der freigeräumte Weg soll 1,50m betragen, bei wenig genutzten Wegen reicht ein halber Meter. Auf einem Grundstück muss der Haupteingang, der Weg zu den Mülltonnen, Stellplätzen oder Garagen frei sein. Schneeschaufeln, Besen und Streumittel sind vom Vermieter bereitzustellen. Dieser hat auch zu kontrollieren ob die Anordnungen eingehalten werden.

Grundsätzlich gilt: Streuen ist wichtiger als Schaufeln! Gestreut werden sollte übrigens mit ausschließlich nachhaltigen Streumittel wie Splitt, Sand oder Sägespäne. Salz ist, je nach Gemeinde, meistens verboten, denn es schadet dem Boden und den darin lebenden Tieren immens.

Wer kommt für Schäden auf?

Stürzt ein Fußgänger auf einem ungestreuten oder ungeräumten Weg und verletzt sich, springt die private Haftpflichtversicherung ein. Streut der Versicherte aber nach mehreren Unfällen immer noch nicht, verliert er seinen Versicherungsschutz und muss den Schaden selbst zahlen. Eigentümer von Mehrfamilienhäusern benötigen eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Doch auch Fußgänger müssen aufpassen und müssen sich bei Schnee und Eis entsprechend vorsichtig bewegen. Bei Dachlawinen haften Hausbesitzer z.B. nicht in jedem Fall. Die Ansprüche an den Schutz vor Dachlawinen sind je nach Region unterschiedlich ausgelegt. In schneereichen Gegenden wie etwa dem Bayrischen Wald sind Schneefanggitter vorgeschrieben. Fehlen diese oder sind sie falsch montiert liegt eine strafbare Pflichtverletzung des Hausbesitzers vor. In schneearmen Gebieten – etwa am Oberrhein – gibt es dagegen keine Pflicht für solche Gitter. Dort muss aber vor drohenden Dachlawinen gewarnt werden, wenn z.B. nach starken Schneefällen durch einsetzendes Tauwetter  eine drohende Gefahr für Passanten oder geparkte Autos entsteht.

Wohin mit dem Schnee?

Momentan ist das Problem, dass keiner mehr weis wohin mit dem ganzen Schnee. In vielen Gemeinden ist es verboten den Schnee auf die Straße zu räumen. Auch sollte der Schnee nicht an Haus / oder Garagenmauern gelagert werden. Da Schnee nichts anderes als kristallisiertes Wasser ist schadet es einem Mauerwerk auf Dauer wenn zu viel Nässe durch das Schmelzen eingetragen wird.

Grundsätzlich ist Feuchtigkeit im Gebäude unerwünscht. Sie führt zum Wertverlust Ihrer Immobilie, ebenso kann sie Ihre Gesundheit gefährden und durch Schimmel entsteht ein unbehagliches Raumklima. Sprechen Sie uns gerne mit Ihrem Problem an. Wir helfen Ihnen die Feuchteschäden zu beseitigen. Sie erreichen uns unter 09422-403489 oder per Email: info@drymax.bayern

Schneeräumen Drymax
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Wäsche trocknen im Winter

Was tun mit der nassen Wäsche im Winter? Klappständer ins Wohnzimmer und Heizung an? Lieber nicht. Denn tatsächlich ist die nasse Wäsche draußen am besten aufgehoben.

Hängt die Wäsche bei Temperaturen unter null Grad Celsius draußen, gefriert das in der Kleidung enthaltene Wasser um anschließend zu verdunsten. Frostige Temperaturen sollten also kein Grund sein, die Wäsche nicht draußen zu trocknen. Ganz im Gegenteil: Die „Frosttrocknung“ soll die Wäsche sogar besonders weich und Handtücher extra saugfähig machen.

Aber Vorsicht: Die Wäsche nicht abnehmen und reinholen solange sie noch gefroren ist – dann wird sie nämlich wieder nass.

Ein weiterer Vorteil: So bleibt die beim Trocknen entstehende Feuchtigkeit nicht in der Wohnung. Diese kann nämlich sonst in den Räumen zu Schimmel führen, wenn nicht ausreichend gelüftet wird. Zum anderen unterstützt der Wind die Trocknung – in der Wohnung dauert es normalerweise immer länger.

Wäscheklammer Drymax
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Sinkende Temperaturen im Herbst / Winter und die Gefahren dahinter

So langsam sinken die Temperaturen, vor allem nachts, erheblich ab.

 

Jetzt kann es durchaus vorkommen, dass in Ihrem Gebäude Schimmel in den Ecken zum vorscheinen kommt. Zunächst sind es unscheinbare gelbe oder dunkle Flecken, die sich schrittweise weiter ausbreiten. Dies kann damit zusammenhängen, dass Ihre Wände aussen zunehmend kälter werden und diese Kälte auch nach innen dringt. Im Innenbereich läuft die Heizung oder der Ofen, damit es schön behaglich wird. Nun trifft die warme Luft im Wohnraum auf die Kalten Ecken Ihres Gebäudes und kondensiert.

 

Sie kennen diesen Effekt aus dem Sommer. Jeder der z.B. im Juli bei einer Aussentemperatur von 34 Grad eine Flasche Sprudel aus dem Kühlschrank holt, bemerkt dass sich auf der Glasflasche Kondenswasser niederschlägt. Immer wenn kalte und warme Temperaturen aufeinander treffen, kann sich Feuchtigkeit bilden und beim entsprechenden Nährboden – an der Wand ist das der Putz oder die Tapete – Schimmel bilden. Hier haben wir für Sie eine perfekte und erprobte Lösung parat. Sprechen Sie uns an!

Je feuchter eine Außenwand ist, desto schlechter ist die Dämmwirkung. Bereits eine Zunahme der Baustofffeuchte um nur 10% senkt den u-Wert um ca 70%. Deshalb empfehlen wir eine professionelle Bautrocknung. Hierzu haben wir verschiedene, langjährig erprobte Verfahren im Angebot. Eine trockene Wand bringt Ihnen mehr Wohnbehaglichkeit und senkt gleichzeitig auch Ihre Heizkosten. So gesehen rechnet sich eine professionelle Bautrocknung auf jeden Fall.

Wasserflasche
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Ein nasser Mantel wärmt nicht gut!

Schon im Volksmund wusste man zu sagen „Ein nasser Mantel wärmt nicht gut“. Jeder von uns kennt das unangenehme Gefühl eines feuchten Bekleidungsstückes. Durch den erhöhten Wärmeabfluss entsteht schnell ein Frösteln auf der Haut. Und genau so geht es unseren Bauwerken.

Je feuchter eine Außenwand ist, desto schlechter ist die Dämmwirkung. Bereits eine Zunahme der Baustofffeuchte um nur 10% senkt den u-Wert um ca 70%. Deshalb empfehlen wir eine professionelle Bautrocknung. Hierzu haben wir verschiedene, langjährig erprobte Verfahren im Angebot. Eine trockene Wand bringt Ihnen mehr Wohnbehaglichkeit und senkt gleichzeitig auch Ihre Heizkosten. So gesehen rechnet sich eine professionelle Bautrocknung auf jeden Fall.

Wärmedämmung Drymax
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Wärmebrücken

Was sind überhaupt Wärmebrücken? Diese und weitere Fragen erläutern wir hier kurz.

Die erhöhte Wärmeleitung von Wärmebrücken verursacht einen erhöhten Heizwärmebedarf. Daraus folgt eine geringere Innenoberflächentemperatur, wodruch gesundheitliche Gefahren durch Schimmelbildung entstehen können. Weitere Folgen sind die Gefahr von Tauwasserfall und einer Schädigung der Bausubstanz.

Man unterscheidet zwischen:

  • materialbedingten Wärmebrücken

Diese enstehen wenn Bauteile mit unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit aufeinander treffen, z.B. Stahlträger auf Beton

  • geometrisch bedingten Wärmebrücken

Entstehen, wenn die wärmeabgebende Oberfläche sehr viel größer ist als die wärmeaufnehmende Oberfläche, z.B. Gebäudeecken.

  • konstruktiv bedingten Wärmebrücken

Entstehen an Bauteilen mit veränderten Querschnitten, z.B. Rollladenkästen, Fensterlaibungen/stürze, Heizkörpernischen.

Durch diese verschiedenen Ursachen ist eine detaillierte Analyse mit individualisierter Angebotserstellung zur Behebung dieser Wärmebrücken sehr wichtig. Vereinbaren Sie einen kostenfreien Termin mit uns: info@drymax.bayern

 

 

Grundsätzlich ist Feuchtigkeit im Gebäude unerwünscht. Sie führt zum Wertverlust Ihrer Immobilie, ebenso kann sie Ihre Gesundheit gefährden und durch Schimmel entsteht ein unbehagliches Raumklima. Sprechen Sie uns gerne mit Ihrem Problem an. Wir helfen Ihnen die Feuchteschäden zu beseitigen. Sie erreichen uns unter 09422-403489 oder per Email: info@drymax.bayern

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Schimmel im Sommer

Warum die Behauptung, Schimmel sei ein Winterproblem, falsch ist.

Schimmel benötigt Feuchtigkeit um zu entstehen und zu wachsen, diese ist aber nicht nur im Winter in Gebäuden vorhanden! Neben außerplanmäßigen Vorfällen wie z.B. ein Rohrbruch, hängt Feuchtigkeit im Sommer meist mit dem Raumklima zusammen, vor allem im Keller.

Oftmals wird an heißen Tagen die warme Luft genutzt um den Keller mal richtig zu lüften. Dies ist allerdings alles andere als förderlich. Die Sommerluft ist nämlich nicht trocken, im Gegenteil. Durch die starken Gewitter die nach den sonnigen Tagen folgen erhöht sich die Luftfeuchtigkeit. Desweiteren heizen sich die Wohnräume auf, wobei die Keller, meist im Erdreich gelegen, kühl bleiben. Warme Luft speichert bei weitem mehr Feuchtigkeit als kalte Luft, daher kann es in kühlen Räumen zu Kondensation kommen.

Um den Schimmel im Sommer aus dem Haus zu verbannen ist ein richtiges Lüftungsverhalten unabdingbar, gerade in den Kellerräumen. Frischluft ist nur morgens und spät Abends erlaubt, wenn die Außentemperatur ungefähr Kellertemperatur entspricht. Andere Wohnräume sind zwar nicht so anfällig für Schimmel im Sommer, jedoch ist es nicht automatisch ausgeschlossen. Auch hier wird Stoßlüften empfohlen. Jedoch sollte an schwülen Tagen mittags darauf verzichtet werden.

Falls Sie trotzdem ein Schimmelproblem bei Ihnen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Sie erreichen uns unter 09422 403489 oder unter info@drymax.bayern. Gerne vereinbaren wir dann mit Ihnen einen kostenlosen Analysetermin.

 

Grundsätzlich ist Feuchtigkeit im Gebäude unerwünscht. Sie führt zum Wertverlust Ihrer Immobilie, ebenso kann sie Ihre Gesundheit gefährden und durch Schimmel entsteht ein unbehagliches Raumklima. Sprechen Sie uns gerne mit Ihrem Problem an. Wir helfen Ihnen die Feuchteschäden zu beseitigen. Sie erreichen uns unter 09422-403489 oder per Email: info@drymax.bayern